Fragen an den eigenen Bestand
„Zeig mir überfällige Aufgaben in Projekt X." „Welche Rechnungen sind noch nicht freigegeben?" Die Antwort kommt aus dem echten Bestand, nicht aus einem Sprachmodell, das plausibel klingt. Was nicht in den Daten steht, wird auch nicht behauptet.
Wo sie im Arbeitsalltag hilft
Besprechungsprotokolle werden ausgewertet und die Punkte den richtigen Komponenten und Aufgaben zugeordnet. Aufwände lassen sich auf Grundlage abgeschlossener Projekte schätzen. Belege werden gelesen, Rechnungen vorkontiert, E-Mails eingeordnet.
Was die KI ausdrücklich nicht tut: eigenmächtig Aufgaben anlegen. Sie ordnet zu und schlägt vor — entschieden wird von der zuständigen Person.
Umschaltbar — oder ganz im eigenen Haus
Das Sprachmodell ist keine feste Größe: CEMDO lässt sich auf Modelle aus Deutschland und der EU umstellen, die Anbieter sind eingerichtet. Das ist eine Einstellung, keine Umbauarbeit.
Für Unternehmen, die grundsätzlich nichts aus dem Haus geben, lässt sich CEMDO samt KI auf eigener Infrastruktur betreiben. Dann verlassen die Daten das Unternehmen nicht — auch nicht für eine einzelne Anfrage.
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Projekt anlegen → Erst die Demo ansehenHäufige Fragen
Werden unsere Daten zum Training verwendet?
Nein. Die KI arbeitet auf dem eigenen Bestand, um Fragen zu beantworten und Vorschläge zu machen — die Unternehmensdaten fließen nicht in das Training von Modellen ein.
Lässt sich das KI-Modell wechseln?
Ja. CEMDO ist auf Modelle aus Deutschland und der EU umschaltbar; die Anbieter sind eingerichtet. Wer mehr Kontrolle braucht, betreibt CEMDO samt KI auf eigener Infrastruktur — dann verlassen die Daten das Unternehmen nicht.
Legt die KI selbst Aufgaben an?
Nein. Sie ordnet zu und schlägt vor; ob daraus eine Aufgabe wird, entscheidet die zuständige Person.