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CEMDO › Qualitätssicherung, die im Projekt stattfindet

Qualitätssicherung, die im Projekt stattfindet

Prüfpläne, Testläufe und Fehlermeldungen hängen bei CEMDO an denselben Aufgaben wie die Entwicklung — nicht in einem eigenen Werkzeug, das niemand öffnet.

Prüfen gehört zur Aufgabe, nicht daneben

Zu einer Aufgabe lassen sich Prüfpunkte hinterlegen: was geprüft wird und was dabei herauskommen soll. Wer die Aufgabe einreicht, löst damit einen Testlauf aus; geprüft wird von der Person, die an der Aufgabe als Verantwortliche steht.

Das klingt unspektakulär und ist der ganze Punkt: Qualitätssicherung scheitert selten an fehlenden Methoden, sondern daran, dass sie in einem zweiten Werkzeug stattfindet, das im Alltag zufällt.

Fehler werden Vorgänge, keine Zurufe

Aus einem fehlgeschlagenen Prüfpunkt entsteht eine Fehlermeldung mit Bezug auf die ursprüngliche Aufgabe — mit Verantwortlichen, Status und Verlauf. Was erledigt ist, fällt aus der Liste; was offen ist, bleibt sichtbar.

Freigaben mit Stufen und Vertretung

Freigaben laufen über mehrere Stufen mit hinterlegten Genehmigern. Wer im Urlaub ist, hat eine Vertretung; was zu lange liegt, löst eine Erinnerung aus. Der Vorgang ist danach nachvollziehbar — wer wann was entschieden hat, steht im Verlauf.

Dokumente, die eine Prüfung überstehen

Jedes Dokument trägt einen Zustand — abgelegt, in Bearbeitung, endgültig — und eine Prüfspur: wer es hochgeladen, geändert, ausgecheckt oder freigegeben hat, mit Zeitpunkt. Zu jeder Fassung wird eine Prüfsumme gebildet, damit eine spätere Veränderung auffällt.

Endgültige Dokumente lassen sich gegen Löschen sperren und mit einer Aufbewahrungsfrist versehen. Vertrauliche Unterlagen sind nur für die Personen sichtbar, die sie sehen sollen.

Checklisten, die nicht in Excel enden

Prüfpläne lassen sich als Vorlage anlegen und auf Projekte anwenden — gleiche Prüfungen, gleiche Formulierung, gleiche Beweislage. Was beim Testlauf abgehakt wird, bleibt am Vorgang hängen; was fehlschlägt, wird zur Fehlermeldung mit Bezug zur Aufgabe.

Für eine Zertifizierung oder ein Audit zählt weniger, dass geprüft wurde, als dass es belegbar ist. Genau dafür ist der Verlauf da.

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Häufige Fragen

Ersetzt CEMDO ein eigenes Testmanagement-Werkzeug?

Für Projektarbeit im Mittelstand in aller Regel ja: Prüfpläne, Testläufe, Freigaben und Fehlermeldungen hängen an denselben Aufgaben wie die Umsetzung. Für hochspezialisierte Testautomatisierung bleibt Spezialsoftware sinnvoll.

Wer prüft eine Aufgabe?

Die Person, die an der Aufgabe als Verantwortliche eingetragen ist. Eingereicht wird von der Person, die die Aufgabe bearbeitet hat — Prüfung und Umsetzung liegen damit nicht in einer Hand.

Lässt sich nachweisen, wer ein Dokument geändert hat?

Ja. Jedes Dokument führt eine Prüfspur mit Person und Zeitpunkt für Hochladen, Ändern, Aus- und Einchecken sowie Freigabe. Zu jeder Fassung wird eine Prüfsumme gebildet.

Können wir Office-Dateien direkt bearbeiten?

Ja. Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien lassen sich öffnen, bearbeiten und schreiben zurück, ohne sie herunter- und wieder hochzuladen. Solange eine Datei ausgecheckt ist, sieht jeder, bei wem sie liegt.

Was passiert, wenn eine Freigabe liegen bleibt?

Nach einer hinterlegten Frist geht eine Erinnerung an den Genehmiger, später eine zweite an die Leitung. Vertretungen lassen sich hinterlegen, damit Urlaub keinen Vorgang anhält.

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